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01.03.2016, 14:37 Uhr

Bürger noch mehr bei wichtigen Entscheidungen miteinbeziehen – das will die FWG/CDU-Fraktion in der kommenden Legislaturperiode umsetzen

Die Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl I. Stadtrat Harald Bartel und Fraktionsvorsitzender Andreas Herbst erklärten, in einer Pressemitteilung „Bürgerbeteiligung sei ein hohes Gut.“ Parallel dazu sei die FWG/CDU als stärkste Kraft der Stadtverordnetenversammlung und in den Ortsbeiräten weiterhin in der Pflicht, Veränderungen mitzugestalten. „Damit Kirtorf erfolgreich im Wettbewerb mit anderen Städten und Gemeinden ist, muss unsere Stadt ein optimales Lebensumfeld mit guter Infrastruktur, erstklassigem Bildungs- und Betreuungsangebot vor Ort und flächendeckender Nahversorgung schaffen“, gibt Harald Bartel die Richtung vor.

Kirtorf -

Fraktionschef Andreas Herbst sagte, man habe viel in die Zukunft investiert, etwa in die Erweiterung der Kindertagesstätte „Unter dem Regenbogen“, Straßen- und Kanalsanierungsmaßnahmen in allen Stadtteilen, den Breitbandausbau, Erhaltungsinvestitionen in die Feuerwehrgerätehäuser und modernste Einsatzfahrzeuge, die Sportanlagen in Ober-Gleen, Kirtorf, Lehrbach, Wahlen und die Umstellung auf LED-Straßenbeleuchtung.

Wir wollen die Weiterentwicklung des frühkindlichen Bildungseinrichtung des Kindergartens und der Grundschule zu einem Familienzentrum, erläuterte Herbst weiter. Die Kinderspielplätze müssen attraktiver gestaltet und zu Kommunikationsplätzen ausgebaut werden. Die Rad- und Wanderwege erforderten eine weitere Verbesserung. Herbst betont, dass die FWG/CDU für eine verlässliche finanzielle Unterstützung der Vereine stehe. In der Umwelt- und Energiepolitik stehe die FWG/CDU-Fraktion für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Die Gebäude der Stadt seien mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Zukünftig will die FWG/CDU bei den gemeindlichen Einrichtungen eine Energieüberwachung etablieren, LED-Technik verstärkt einsetzen und die Heizkosten wirksam senken. Hochwertige landwirtschaftliche Nutzflächen, die Auslastung der Bestandsflächen und Aktivierung von Leerständen hätten Vorrang.